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Erst dann hat der Mensch den Engel begriffen, wenn er ihn mit dem Herzen erfasst hat. Verstand und Vernunft sind nur Vermittler für die Intuition des Herzens. Durch den Verstand und Vernunft dringen wir zu den Engelgedanken und wenn wir diesen Gedanken haben, dann müssen wir ihn lieben lernen. Nach und nach lernen wir zu lieben. Denn wenn wir ein Wesen auf seinen göttlichen Grund hin erforschen, dann beginnen wir es auch zu lieben. Nicht darauf kommt es an, dass man in  vielen Sätzen über den Engel spricht, sondern darauf, dass man den Engelgedanken immer wieder in der ruhig gewordenen Seele leben läst.

Diesen Engelgedanken soll man nicht fordern, sondern auf sich wirken lassen. Dann wird er lebendige Kraft, die sich in die Seele senkt und diese stark und kräftig macht. Denn wenn die Seele sich mit der göttlichen Liebe verbindet, dann lebt sie selbst im Ewigen und die höheren Wesen, die Engel haben den Zugang zu ihr und können ihre eigene Kraft in sie senken. Wenn wir fähig sind, Bilder in uns aufsteigen zu lassen von dem, was wir jetzt nicht sehen, so nähern wir uns den Engeln. Der Mensch muss durch seine Fantasie sich auf die Ereignisse in seinem eigenen Leben und dem Leben anderer besinnen und muss Freude und Schmerz die mit diesen Ereignissen verknüpft waren, durch seine Seele fluten lassen. Dadurch lernt er den Aufstieg zu den Wesenheiten. Denn beständig sind wir von solchen Wesenheiten umgeben und wir können lernen, sie wahrzunehmen.