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Gabriel ist der Gesandte Gottes der in der heiligen Schrift viermal erwähnt wird. In (Dan 8, 6). (Dan 9, 21). (Luk 1, 19) (Luk 1,26). Hier erscheint er jedes Mal als Bote Gottes. Auf hebräisch bedeutet Gabriel „der starke Mann Gottes“ oder, genauer, „der Herold Gottes“.

Dieser Engel wurde vor allem in der Mariae Verkündigung dargestellt.

Auf einer Darstellung vom 3.bis zum 6. Jahrhundert, befindet sich der Engel rechts fast vorne und scheint zur Jungfrau Maria zu gehen, die die wichtigste Figur des Gemäldes bleibt. Der Engel Gabriel trägt eine Toga und Sandalen, sein Haar hält ein Band. Er sieht wie ein irdischer junger Mann aus, einzig und allein was ihn davon unterscheidet, sind die Flügel. Diese sind braun angemalt und glanzlos und scheinen ihn zu stören.

Später trägt Gabriel bald eine weiße Tunika, ohne Ärmel, und er hält einen kreuzförmigen Stab oder ein Labarum in der Hand.

Im neunten Jahrhundert werden dann seine Flügel bunt, seine Tunika in Blau dargestellt. Diese Farbe war lange Zeit Maria vorbehalten und ging nun auf den Engel über. Auch die Lilie die sich ursprünglich in den Händen Marias befand wanderte nun in die Hand von Gabriel.

In den folgenden Jahrhunderten nahm der Engel Gabriel immer mehr an Feinheit und Fraulichkeit zu. Sein Haar wurde länger, trennte sich vorne in zwei Teile damit die Stirn sichtbar wurde. Der Hals wurde ebenfalls länger und nahm eine anmutige Haltung an. Der Faltenwurf der Kleider ist jetzt ausgeprägter, ausgesuchter. Er trägt manchmal ein Amulett, auf dem der so genannte Gruß des Engels zu sehen ist. „Ich grüße dich Maria, voller Gnaden“.